Noma 2.0 – Eines der führenden Restaurants Dänemarks hat etwas Neues in die wilde, raue Natur mitten in Kopenhagen gebaut

Noma war zuerst mit der neuen nordischen Küche und hat nun das Konzept wiederarbeitet in der schönsten Umgebung mit einem Standort in wunderschöner wilder Natur, nur einen Steinwurf vom Stadtzentrum von Kopenhagen entfernt.

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Das neue Noma – auch Noma 2.0 genannt – wurde bereits zum besten Restaurant der Welt gekürt. Das neue Restaurant wurde von der Bjarke Ingels Group entworfen. BIG hat das neue Noma ein „Gartendorf“ genannt. Ein Gartendorf, in dem sie eine ganze Enklave aus kleinen Häusern, Gewächshäusern und Gartenbeeten vor einem alten Minendepot im Zentrum von Kopenhagen geschaffen haben.

Insgesamt 11 Häuser auf dem Gelände sind aus vielen verschiedenen Materialien gebaut, wobei das verbindende Material für die gesamte Konstruktion Glas ist. Und es ist nicht zufällig. Tatsächlich ist es absolut zentral für den Bau, das Erlebnis der Gäste der verschiedenen und wechselnden nordischen Jahreszeiten zu unterstützen. Hier dringt die Natur vollständig in das Gebäude ein, das aus wunderschönen skandinavischen Materialien wie Holz in unzähligen verschiedenen Texturen, Formen und Farben gebaut ist – gewürzt mit schönen Steinen, Mauerwerk, Häuten und Glas, die das unverwechselbare „nordische Gefühl“ erzeugen.

Noma 2.0 - Interior floor
Noma - wooden floor grill

Das schöne Interieur ist harmonisch und einladend. Ein großer Wunsch von Noma und dem Architekten BIG war ein freier Blick in die Natur nach draußen sowie die Möglichkeit, den Boden als Wärmequelle zu nutzen, um ungehinderten Zugang zu Wänden für einen freistehenden und luftigen Innenraum zu haben. Hudevad hat unser Interal Lowline Special in Heizkörpergraben geliefert, die sich wunderschön unter Dinesen-Dielen befinden - gefräst mit einfachen Bodenröste, um Kohärenz und einen ungehinderten Fluss in den Räumen zu schaffen.

Installierte Hudevad Heizkörper